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  • Responsive Design Studie

    SEO-Wissen · 3. Dezember 2018

    Responsive Design Studie

    Mobile Internetnutzung immer wichtiger daher mehr Responsive Design

    Mobile Internetnutzung immer wichtiger

    Immer Mehr Benutzer gehen über ihre Mobilgeräte ins Internet. Dieser Tatsache geschuldet wird ein responsive Design der Internetpräsentationen immer dringlicher.

    Flexibilität.

    Es ist das neue Schlagwort, wenn es um das Internet geht, und es ist mehr als nur die Möglichkeit, ihre Schriftgröße einzustellen. In der Welt der Smartphones und Tablets muss Ihre Website auf allen Geräten optimal dargestellt und bedienbar sein. Es bleibt die Tatsache, dass auch mit ansprechenden Design viele Websites noch schlechte Online-Erfahrungen bieten. Schwierige Navigation, abgeschnittener Inhalt, lange Ladezeiten und Side- Scrolling-Webseiten sind nur allzu üblich im World Wide mobile Web.

    Responsive Design Studie

    Responsive Content Management

    Adaptive Speicherung

    Die meisten Content-Management- Systeme sind in Wirklichkeit Website Verwaltungstools. Sie machen feine Websites, aber kämpfen, um auf die Flexibilität des Netzes zu reagieren. Sein Inhalt muss über mehrere Geräte, einschließlich seiner Website, eine automatisierte E-Mail, und sogar eine Druckversion geteilt werden. Derzeit muss jedes dieser Elemente erzeugt und einzeln aktualisiert werden, was oft bedeutet, dass es nicht gemacht wird. Mit netraManage haben Sie eine gemeinsame Datenbasis für alle Webapplikationen.

    Zentrale Verwaltung

    Um adaptive Inhalte erreichen zu können, dürfen die Daten nur an einer Stelle gepflegt werden.

    Bessere Bilder

    Bilder müssen auf den unterschiedlichen Geräten in unterschiedlichen Größen dargestellt werden. Dies muss das responsive Design für Sie übernehmen. Sie pflegen die Daten einmal in netraManage ein und alle Endgeräte werden in der jeweiligen Größe beliefert.

    Strukturierter Text

    Das gleiche gilt für die Inhalte. Eine redaktionelle Anpassung an die neuen Gegebenheiten ist unerlässlich. Zu lange Sätze führen zu „hässlichen“ Ergebnissen. Sätze sollten so geschrieben sein, dass sie auf allen Geräten gut lesbar sind. Die Anpassung der Textgröße allein genügt hier nicht.

    Einfacher Zugang

    Die Navigation sowie die Bedienung von Slidern, Caroussels etc. sollten für den Kunden so einfach sein, dass es Spaß macht die Website – auch mobil – zu besuchen.

    Mehr Responsive

    Um im mobilen Markt zu bestehen, werden die Unternehmen lange und intensiv darüber nachdenken wie ihr Design und ihr Inhalt sein soll.
    Wir helfen Ihnen dabei.

    Sprechen Sie uns an.

  • 8 Fehler bei der Keyword-Recherche

    SEO-Wissen · 2. Juli 2021

    8 Fehler bei der Keyword-Recherche

    Die acht wichtigsten Fehler bei der Keyword-Recherche – und wie Sie sie vermeiden.

    1. Fehler: Keine Keyword-Recherche durchzuführen

    Die richtige Keyword-Recherche kann ein schwieriger und zeitaufwändiger Prozess sein. Aber keine Keyword-Recherche zu machen bedeutet, Inhalte zu erstellen, ohne das Suchverhalten der potenziellen Kunden zu berücksichtigen. Einer der größten Keyword-Fehler ist zu glauben, instinktiv zu wissen, was Ihre Kunden wollen.
    → Welche Wörter verwenden sie?
    → Nach welchen Begriffen suchen sie?
    → Was ist wettbewerbsfähig und was weniger?

    Das Ergebnis der Keyword-Recherche sollte eine umfangreiche Liste von Keywords sein. Dabei sollte die Liste regelmäßig aktualisiert und kontrolliert werden. Denn die Zielgruppe kann sich ebenso ändern wie der Geschäftsfokus. Das hat auch Auswirkungen auf die Keyword-Strategie. SEO ist eine Long-Term-Aufgabe.

    2. Fehler: Keywords grundsätzlich richtig, aber die Konkurrenz ist zu groß

    Wichtig ist die Verwendung von realistischen Keywords. Zu allgemeine Keywords werden kein Ranking erzielen. Einige Nischen sind dagegen sehr wettbewerbsfähig. Nicht auf die wettbewerbsfähigen „Kopf“-Keywords abzielen, sondern Long-Tail-Keywords verwenden – diese ranken einfacher und haben eine höhere Conversion-Chance.

    Beispiel: Ein Unternehmen, das Damenmode verkauft, wird Schwierigkeiten haben, ein Ranking für den Begriff [Damenmode] zu erzielen. Nutzt man allerdings Aspekte, die das Geschäft einzigartig machen, sind die Erfolgsaussichten um ein Vielfaches höher – etwa [Damenmode für Frauen ab 50], [Damenmode für Seniorinnen] oder [Damenblusen für die Frau ab 50]. Wenn man länger in einer Nische erfolgreich für Long-Tail-Keywords rankt, kann man versuchen, für mehr Kopfbegriffe zu ranken.

    3. Fehler: Die Suchabsicht wurde vernachlässigt

    Die Suchabsicht ist ein wichtiger Faktor der Keyword-Recherche:
    → Informationsabsicht
    → Navigationsabsicht
    → Kaufabsicht
    Suchmaschinen zielen darauf ab, den Nutzern genau die Antwort zu geben, nach der sie suchen. Wenn der Inhalt nicht der Absicht des Suchenden entspricht, wird er wahrscheinlich nicht auf die Ergebnisseiten gelangen – egal wie großartig und optimiert er ist. Ein Blick auf die Suchergebnisse hilft:
    → Stimmen die Arten der Absichten überein?
    → Welche Antworten wollen die Leute?
    → Sind die Inhalte in der richtigen Form?

    Beispiel: Ein Unternehmen schreibt einen umfangreichen Beitrag als Bauanleitung, um den Begriff [Gartentisch für die Familie] zu ranken – auf den Ergebnisseiten erscheinen aber nur Online-Shops, die Gartentische verkaufen.

    4. Fehler: Schlüsselwörter, nach denen niemand sucht

    Wurde die Suchabsicht nicht berücksichtigt, optimiert man eher für Wörter, die potenzielle Kunden nicht verwenden:
    → Potenzielle Kunden verwenden einfach andere Keywords
    → Ihre Keywords sind zu lang
    → Die Keywords sollten die gleichen Wörter sein, die die Kunden verwenden
    → Man sollte die Sprache der Kunden verwenden

    Beispiel: Ein Shop bezeichnet seine Kleider für Galaveranstaltungen als „Galakleider“. Die meisten Kunden suchen aber nach [Kleid] oder [Abendkleid]. Für [Galakleid] wird man zwar ranken, aber nicht viel Traffic erhalten. Long-Tail-Keywords ziehen zwar weniger Besucher an, diese sind aber qualitativ sehr hochwertig.

    5. Fehler: Konzentration nur auf genaue Keywords

    Ein Beitrag ist in seiner Ranking-Möglichkeit nicht auf eine genaue Schlüsselphrase beschränkt, sondern umfasst auch verwandte Begriffe. Verwenden Sie deshalb auch Synonyme. Beispiel: Ein Beitrag über [SEO-Maßnahmen] funktioniert auch für [SEO-Taktiken] und [Suchmaschinenoptimierung] recht gut.

    6. Fehler: Nicht prüfen, ob Singular oder Plural

    Suchen die Besucher nach [Ferienhaus] oder [Ferienwohnungen]? Google erkennt zwar, dass sich beide Versionen auf dasselbe beziehen, die Ergebnisseiten unterscheiden sich aber oft – weil sich auch die Nutzer unterscheiden. Wer im Singular sucht, sucht möglicherweise Informationen, wer im Plural sucht, will eher vergleichen und kaufen.

    7. Fehler: Das gleiche Keyword auf mehr als einer Seite

    Keyword-Kannibalisierung – mehrere Seiten für dasselbe Keyword optimieren. Jede Seite sollte einzigartig sein, ansonsten kann die Suchmaschine nicht erkennen, welche der Seiten dem Nutzer angezeigt werden soll.

    8. Fehler: Rankings nicht überprüfen

    Rankings müssen ständig und regelmäßig überprüft werden. Das Keyword hin und wieder zu googeln ist wegen der personalisierten Suche verzerrt. Besser ist eine private Browsersitzung oder ein Tool wie Sistrix – dort wird parallel auch eine Betrachtung der Wettbewerber für alle Keywords vorgenommen. Ein wichtiger Schritt für erfolgreiches SEO.

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